..hiermit
schwören wir nichts als die Wahrheit zu schreiben..und das
erlebte zu unserem besten Wissen und Glauben wiederzugeben…das
Aimee Cares Tortour-Tagebuch 2008…hey ho let's go..
2.4.
KIEL – Pumpe
Tourstart ganz oben von Deutschland. Nach zweitägiger Fahrt
- 1'000 km - Übernachtung auf einem abgerockten Campingplatz
in Kassel erreichen wir durchgeschüttelt und schwankend Kiel.
Stadt muss sehr schön sein, haben jedoch leider nicht viel
davon gesehen. Die Pumpe ist gut gefüllt und es gibt einen
tollen Tourauftakt. Nach dem Konzert ein paar Bier trinken, erster
Austausch mit dem Wundergetränk Jägi und unserer schwedischen
Rockfreunden Psychopunch, dann schlaffen gehen gleich vor dem Club
in unserem Allzweck-Mobil. Nächsten Morgen duschen im Club
und weiter nach Berlin…danke KIEL!..wir kommen wieder…
3.4.
BERLIN – k17
Berlin
was für eine Stadt! K17 was für ein Club-Gebäude.
Konzerte und Partys auf vier Etagen. Wir sind im zweiten Stock.
Der Boden wummert vom Konzert im unteren Stock, die Decke bebt vom
Konzert im dritten Stock. Konzert hat…entschuldigt die einfache
Worte aber es trifts wirklich am besten..gerockt! Nach dem Konzert
Übernachtung im obersten Stock…..wobei vom Schlaff gabs
nicht viel..dafür eine grandiose Runde mit Psychopunch, Bier,
Jägi, Whisky, Italy …danke BERLIN!..wir kommen wieder…
4.4
BREMEN – Tower
Die Nacht war definitiv zu kurz….schlafgetrunken zurück
in unser Allzweck-Mobil, welches letzte Nacht noch heftig für
After-Party benutzt wurde…heute Zielort Bremen. Nach wechselnder
Besetzung am Lenkrad..und doch einigen Stops mehr wie erwartet erklimmen
wir Bremen. Heute release-Tag von her golden age und wir spielen
im Tower in Bremen. Sehr kleine Bühne und der Raum hat knapp
für 60 Leute Platz. War gut gefüllt…Konzert wollte
aber nicht so richtig funken. Die Nachwehen von letzter Nacht waren
wohl zu stark. Ein paar Bremer hat es trotzdem gefallen..nach unserem
Konzert startete gleich ein Heavy-Metal Party. Wir zogen es vor
auf den Campingplatz zu fahren um dort noch ein wenig den release-Tag
von unserer neuen CD zu feiern. Danke BREMEN!..wir kommen wieder…
5.4. GREVENBRÜCK – Underground
Es gibt durchaus auch sehr schöne Camping-Plätze in Deutschland.
So zum Beispiel derjenige in Bremen. Nach ausführlicher Gesamt-Hygiene
fahren wir ab nach Grevenbrück. Unterwegs kommt dann schon
hie und da mal die Frage auf.."who the fuck is Grevenbrück?.
Das Graubünden von Deutschland haben wir es dann mal herzlich
genannt. Die Location heute ist ein Jugendzentrum, aber auch ein
Kinderhort, ein Seniorentreff und..ach ja eine Konzertlocation,
welche rappelvoll war. Doch irgendwie wollte der Funke nicht so
ganz überspringen. Sehr verhaltenes Publikum..obwohl es Samstag
Abend war..das Publikum war irgendwie voll verpennt. Grevenbück
was war los mit euch? Wir haben euch alles gegeben….Nach dem
Aufladen stellen wir unser Allzweck-Mobil gleich um die Ecke um
unseren Schlaff zu frönen. Ach und zuvor noch ein wenig von
Jägi, ein wenig von Becks, ein wenig von Allem..und viel Schnee
– aussen. Danke GREVENBRÜCK!...wir kommen wieder…
6.4.
day off
Duschen im Kindergarten..so starteten wir unseren freien Tag in
Grevenbrück. Danach brechen wir auf nach Jena. Auf der Autobahn
haben wir Probleme mit unserem Allzweck-Mobil. Ein Stütze bricht
ab und wir müssen raus auf den Pannenstreifen. Es regnet, ist
kalt und irgendwie muss das Mobil repariert werden. Mit Hilfe von
einem LKW-Fahrer aus Prag können wir das Problem nach längerem
Pannenstreifen-Aufenthalt lösen. Heute steht kein Konzert an,
so geniessen wir unseren freien Tag. Übernachten werden wir
auf einem Camping-Platz in Jena. Bei Hagel, Sturm und einer Saukälte
tretten wir den Abend in Jena an. Was eigentlich nur als eine kleine
Bierrunde gedacht war, steigerte sich in eine lange Nacht…
7.4. JENA – Rosenkeller
Der Rosenkeller in Jena ist grandios. 100m unter dem Boden eine
tolle Location mit verschiedenen Gängen und Räumen ausgestattet
mit Pflastersteinen und Holzbälken. Der Konzertraum war gut
gefüllt, unser Konzert wollte nicht so ganz funktionieren.
Unsere letzte Nacht war wohl etwas zu arg ausgefallen. Psychopunch
spielten ein absolut überzeugendes Set und wurden vom Publikum
zu recht abgefeiert. Nach dem Konzert war bei uns nicht mehr gross
der Bär los, ganz im Gegensatz zu Psychopunch. Um ca. 3Uhr
in der Nacht ging Marc noch seiner Hausarbeit nach und wäschte
seine Kleider auf dem Campingplatz. Jena ist eine absolut sehenswürdige
Stadt. DANKE JENA!..wir kommen wieder...
8.4. ZITTAU - Emil
Den
Tag starteten wir mit Aufladen in Jena. Was hiess das ganze Materail
100 Meter die steile Treppe herauftragen und verladen. Dies verlangte
uns bereits zu frühen Morgenstunde einiges ab. Danach Abfahrt
nach Zittau, welches an der Tschechisch-Polnischen Grenze liegt.
Das Emil ist ein absolut geiler Club und die Leute wahnsinnig nett
und freundlich. Ein voller Konzertraum ein tolles Konzert und eine
unglaublich strenge Nacht für die meisten von uns, welche mit
einer Flaschen, einer Münze und einem Kräuterschnaps endete.
DANKE ZITTAU!!..wir kommen wieder…
9.4.
PRAG – Venue Lucerna
Unser
heutige Tag starteten wir mit einem grossen Frühstück
im Emil in Zittau. Die letzte Nacht war noch lange nicht verdaut,
als wir bereits wieder unser Allzweck-Mobil sattelten und nach Prag
aufbrechen. Ich weiss es ist verdammt noch mal nicht rock n roll
über das Wetter zu schreiben….aber wir haben heute zum
ersten mal Sonnenschein, was uns wirklich sehr erheitert, nach dem
wir Hagel, Schnee, Regen, Wind, Sturm und all den Wetter-Shit durchgemacht
haben. Das Venue Lucerna in welchem wir in Prag spielen ist mitten
im Touristenkuchen. Vom Club aus gibt es keinen Parkplatz..da kamen
wir auf die gloreiche Idee unser Allzweck-Mobil auf ein Trottoir
zu stellen…..im innersten Herz von Prag. Doch damit nicht
genug…als wir alle ausgestiegen sind und die Türe schlossen
bemerkten wir dass wir die Schlüssel für unser Allzweck-Mobil
eingeschlossen haben. Was für ein grandioser Moment. Wir sechs
mitten in Prag ohne Schlüssel vor unserem Tour-Mobil. Dank
Messer und viel Einsatz konnten wir unsere Tour-Mobil selbst aufbrechen
(unter strenger Aufsicht jedoch passivem Einsatz der örtlichen
Polizei). Auf zum Club. Das Venue Lucerna hat nix mit unserem Schweizerischen
Luzern zu tun...ausser dass evt. die ganze Bevölkerung von
Luzern darin Platz hätte. Der Club war riesig…mit einer
geilen Sound- und Lichtanlage. Leider hatt es aber nur einen Bruchteil
der Prager ins Venue-Lucerna geschafft. Trotzdem war das Konzert
ganz okay…und die Nacht dazu auch. Übernachtet haben
wir in unserem Allzweck-Mobil vor dem vier-Stern-Hotel von Psychopunch.
Die Herren von Psychopunch tranken noch ihren letzten Schlummer-Drink
in unserem Tour-Mobil. Gepisst haben wir in den Golf-Platz…ach
und gekocht haben wir vor der Haustüre..Pasta a la Andy. Hmmmm
haben wir nicht viel..war auch viel zu laut..so direkt neben der
Autobahn…DANKE PRAG ..wir kommen wieder…
10.4.
INGOLSTADT – Paradox
Nach unserem eintägigen Abstecher nach Prag reisen wir wieder
zurück nach Deutschland. Ziel der Reise: Ingolstadt. Das Paradox
ist ein ganz netter Club..unter der Erdoberfläche (wie ca.
80 % aller Deutschen Clubs…so kommt es mir jedenfalls vor)…es
fallen wieder mal unsere Worte von wegen „Rattenleben".
Kaum Helligkeit….immer in dunklen Kellern..aber Licht ist
eh was für fröhliche Popmusikanten. Also soweit geil…..unsere
Augen meiden eh je länger je mehr das helle Tageslicht..bei
einigen sieht es auch schon so aus als hätten sie sich wieder
zurückgebildet..die Augen natürlich. Paradox macht Spass…Viel
Spass..das Publikum ist toll..wenn auch etwas gering ausgefallen.
Und heiss ist es..verdammt noch mal..der Frühling kommt. Nach
dem Konzert wieder alles die Treppe rauf, einladen und ab auf die
Suche nach einem Schlaffplatz. Wir finden ihn auf einem Camping-Platz.
Man war der schön…haben wir jedoch erst am nächsten
Morgen auf dem Weg in die Dusche gemerkt…DANKE INGOLSTADT
! ..wir kommen wieder...
11.4.
JUDENBURG – Gewölbekeller
Heute geht's ab in unsere Fussball-Euro-Organisations-Partner Land
Österreich. Schwupps…über die Grenze…ja ja
so einfach könnte das mit der Borderline gehen liebe Aightgenossen.
Judenburg errinnert irgendwie an Grevenbrück. Who the fuck
ist Judenburg? Rauf über die Berge runter nach Judenburg. Der
Gewölbekeller ist ein ganz schöner Ort. Wie es schon sagt..ein
Gewölbekeller! Der Konzertabend nennt sich Rock n Roses. Die
Rosen stehen herum..der Rock ging bei unserem Konzert irgendwie
nicht so recht ab. An was es lag?.....schwierig..jedenfalls sorry
Judenburg..nächstes mal wird's garantiert besser. Gepennt wird
gleich vor der Konzertlocation…noch eine Runde Schnapps in
den Hotelzimmern von Psychopunch und ab in unser Allzweck-Mobil…Danke
JUDENBURG!!...wir kommen wieder...
12.4.
GRAZ – PPC
Da
es im Club von Judenburg keine Dusche gibt entschlossen wir unseren
Tag im Judenburger Hallenbad zu starten. Nach der obligatorischen
Dusche für jeden ziehen wir nach Graz. Das PPC in Graz ist
eine geniale Konzerthalle. Leider spielen wir aber nicht in der
Konzerthalle, dort findet heute Abend eine Drum n Bass Party statt.
Der Konzertabend werden wir im Obergeschoss gestalten müssen,
bei der die Bühne und die Halle doch einiges kleiner gewachsen
sind, wie in der eigentlichen Konzerthalle. Dafür war dann
unser Obergeschoss auch schön gefüllt mir Besucher und
das Konzert hat ganz schön gerockt. Hab ich eigentlich schon
erwähnt dass Graz eine ganz schöne Stadt ist? Die Nacht
haben wir auf einem Zeltplatz in Graz verbracht. Vis a vis gabs
noch so eine tropische Disco. Dort genehmigten wir uns noch einige
Drinks, hielten uns an der Theke fest und wackelten dann irgendwie
irgendwann zurück zum Camping..schön wars in Graz. Danke
GRAZ…auch hierhin kommen wir wieder…
13.4.
WIEN – Arena
Ab ins Zentrum von Österreich…Wien steht heute
an der Reihe. Das Arena Areal hat es in sich….drei Konzerthallen
und eine riesen Open Air Bühne auf kleinstem Raum…Das
Konzert heute Abend könnte gut werden….wird es aber nicht.
Damn..vor uns spielen in der Grosse Halle Danko Jones. Wir sollten
eigentlich als after-show-party dienen für die Besucher von
Herrn Danko Jones. Leider starteten die kanadischen Herren zu spät
ihre Show und so kreuzten sich unsere Auftrittszeiten. Schade wars…ein
paar nette Wiener haben sich dann trotzdem noch an unser Konzert
verirrt. Bei Psychopunch war die Hütte dann voll…gegönnt
ist es ihnen. Wir verlassen Wien noch in der Nacht um noch ein paar
Stunden zu fahren..cause it's a long hard way to Innsbruck. Gepennt
haben wir in einem verschlaffenen Kaff…vis a vis von einer
Arztpraxis (man weiss ja nie…)…
14.4.
INNSBRUCK – Weekender
Der 8-te Konzerttag in folge...unseren Gesichtsausdrucken sieht
man es an…aber nur bis wir im Weekender in Innsbruck ankommen…was
für ein geiler Club. Damn schön hier zu sein. Heute Montag,
Gratis-Eintritt und Studentenabend…gutes Omen denn der Club
war mit ca. 350 Leuten schön gefüllt. Wir fühlten
uns gut an diesem Abend, während und vor allem auch nach dem
Konzert. Wer denkt schon an den nächsten Tag…(morgen
ist off day)….deshalb wird heftigst gekippt und getanzt. Übernachtet
haben wir glaub auch irgendwo…danke INNSBRUCK…we are
right back…
18.4.
LUZERN – Sedel
Nach
zwei Day Offs geht's heute in die Schweiz. Und zwar nach Luzern
ins Sedel. Der Sedel war ein ehemaliger Frauen-Knast und wird heute
als Probelokal von diversen Luzerner Bands genützt. Eine tolle
Angelegenheit und weckt in uns irgendwie ein inneres einsames Gefühl
hervor, müssen wir in unserem Probehaus in Bischofszell doch
ganz alleine mit uns auskommen. Und dann gibt's eben in diesem Sedel
auch noch einen Club. Auch geil…störend sind nur ein
wenig diese 3 Betonsäulen auf der Bühne, macht irgendwie
jeden Musiker auf der Bühne zum Einzelkämpfer. So richtig
schön besucht war das Konzert leider nicht, evt. liegt es am
hohen Eintritt? Es kamen einige Freunde von uns vorbei, was uns
sehr freute und ordentlich begossen wurde. Wir waren so in Fahrt
dass wir es als unbedingt betrachteten aus unserem Allzweck-Mobil
eine kleine Nachtwirtschaft zu machen, welche dann auch bis in die
früheren Morgenstunden gut besucht wurde. Wiedermal endete
alles mit einer ordentlichen Flasche Jägermeister und einer
absolut ausgelasenen Runde…diesmal vor dem Sedel. Danke Luzern…wir
kommen gerne wieder..ist ja auch nicht so weit.
19.4.
UNTERWALDSHAUSEN – Querbeat Festival
Nach
einem kurzen Abstecher in die Schweiz geht's wieder über die
Grenze (ja die gibt es immer noch..) nach Deutschland. Heute steht
das erste Festival an. Das Querbeat Festival in Unterwaldshausen.
Unterwaldshausen liegt irgendwo mitten im Naturschutzgebiet. Und
freundlich sind sie da..man! Als wir unsere Allzweck-Mobil prompt
in der Wiese versenkt haben (Anfängerfehler....auch noch nach
10 Jahre Bandgeschichte) war einer sogar so freundlich uns mit seinem
Traktor wieder herauszuziehen. Wir spielten als erste Band an diesem
Festival-Tag…und Platz für mehr Leute hätte es also
noch gehabt. Irgendwie hatten wir aber trotzdem extrem Spass zu
spielen..grosse Bühne und sehr geiler Sound. Wer uns verpasst
hatte, selber schuld…wir kommen nicht wieder….Die Nacht
war heavy. Psychopunch spielte als letzte Band und wir hielten durch
bis zum Schluss…sogar noch viel länger. Gepennt haben
wir gleich vor der Festival-Halle und geweckt wurden wir von irgendeinem
Landwiesen-Gottesdienst, der in dieser Festival-Halle von statten
ging in der vor einigen Stunden noch der hell yeahr rock n roll
gepriesen wurde. Schnell weg…wieder zurück in die Schchhweiz..
20.4.
SCHAFFHAUSEN – Chäller
Konzert
Nummer zwei in der Schweiz findet im Chäller in Schaffhausen
statt. Heute ist Pannentag: Psychopunch werden an der Grenze von
unseren Schweizer Zollherren „gefickt". Sie kriegen eine
saftige Busse nachdem sie 1 ½ Stunden ihr Tourbus ausräumen
mussten und die Zöllner doch noch eine Kiste mit Merchandise
gefunden haben. Bei uns ist der Klassiker eingetroffen: Pneu geplatzt.
Dies natürlich in einem Tunnel…nach all den Strapazen
genossen wir umso mehr die Konzertnacht im Chäller. Hatten
schon lange nicht mehr ein so frenetisches Publikum in der Schweiz.
Danke tausend Schaffhausen. …ach und geschlaffen haben wir
gleich am Rhein…sehr gemütlich. Wir kommen wieder…
21.4.
KONSTANZ – Kulturladen
Im
Kulturladen in Konstanz zu spielen ist für uns so wie ein „nach
Hause kommen". Zum ersten weil wir einfach schon einige Male
hier gespielt habe, weil der Club einfach sound- und lokalmässig
der Hammer ist und wir schlichtweg nur 20minuten von unserem Proberaum
entfernt sind. Heute haben wir viele bekannte Gesichter im Publikum
was uns sehr freut. Im Kula zu spielen ist einfach immer geil..auch
heute wieder. Das Publikum war aber irgendwie etwas verpennt..obwohl
der Kula sehr gut gefüllt war. Schade eigentlich…aber
eben geil war es trotzdem. Danke KONSTANZ..wir kommen wieder und
wieder und wieder...
22.4.
day off
Sprudeln
in Stuttgart….Bier und Schnaps trinken mit Psychopunch
ohne irgenwelche musikalische Verpflichtungen,
tat wieder mal so richtig gut.
23.4.
STUTTGART – Keller Club
Stuttgart haben wir von unseren bisherigen Konzerten immer sehr
gut in Erinnerung…und auch heute wurden wir nicht enttäuscht.
Der Keller Club ist ein…hä was wohl?..aha..ein Keller..aber
was für einer. Heiss war es heute…läck mir. Auf
der Bühne war es verdammt eng aber das Publikum war super.
Hat enorm Spass gemacht wieder mal in Stuttgart zu spielen. Nach
dem Konzert kehren wir zurück auf den Camping-Platz..und oh
weh..das Camping-Bistro ist noch geöffnet..obwohl es irgendwie
schon so um 4 ist…davon werden wir am nächsten Tag noch
schwer davon zu leiden haben. Ach ja..und so war es auch…aber
wie sagt man so schön..it's only rock n roll..but i like it.
Danke Camping-Bistro Wasen und danke STUTTGART…aber natürlich
kommen wir wieder...
24.4.
WEINHEIM – Cafe Central
Das
Camping-Bistro Wasen liegt noch schwer in den Knochen als wir bereits
wieder aufbrechen müssen..kurz noch einen Besuch bei unserem
Label „mossBEACH music, und unsere Agentur „yetnotnow"
welche in Stuttgart stationiert sind UND EINFACH EINEN RIESEN VERDAMMT
SUPER JOB MACHEN…OHNE DIE WÄREN WIR IMMER NOCH IM LANGWEILIGEN
SUPERSPRÖDEN PROVINZIGEN BISCHOFSZELL. Fuck..DANKE JUNGS !
..ihr seid echt das beste was uns bisher passiert ist. …dass
muss einfach mal gesagt sein. Gut..wo waren wir stehen geblieben…genau
auf nach Weinheim..zu unserer letzten Station von der „her
golden age" Tour…man kein Wunder sind wir so emotional
unterwegs. Das Cafe Central ist wääärmstens zu empfehlen.
Was für ein schöner Club…und sogar mal nicht im
Untergeschoss sondern im zweiten Stock mit Fensterfront. pas mal….Nach
dem Konzert heisst es Abschied nehmen von der Band, welcher wir
in der letzten 4 Wochen viel profitieren konnten und einfach eine
verdammt gute Zeit hatten. Psychopunch! Der Club hat uns dann irgendwann
mal rausgeschupst und so standen wir im strömenden Regen vor
der Türe. Aber nicht umso heisst unser Reisegefährt Allzweck-Mobil.
Sonnenstoren raus, Bier raus, dazu noch ein Mitternachtslunch called
„rösti" und der Kessel war geflickt. Wir waren in
den letzten vier Wochen an so unmengen tollen Orten, kamen mit vielen
tollen Leuten in Kontakt und waren einfach glücklich. danke
an alle, welche an ein Konzert kamen und somit einen Abend mit Psychopunch
und Aimee Cares verbrachten. Es schreit schmerzend nach mehr….
see you soon…!
aimee
cares
stefanie
christian andy rolf marc
april
2008
|